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Tom geht nach der Schule nach Hause. Auf der Straße sieht er etwas Kleines. Es bewegt sich. Tom geht näher. Da liegt ein kleiner Vogel auf dem Boden. Der Vogel zittert und kann nicht fliegen. Sein Flügel ist verletzt.
„Du armer Vogel!“, sagt Tom leise. Er nimmt den Vogel vorsichtig in seine Hände. Der Vogel hat Angst, aber er bleibt ruhig. Tom läuft schnell nach Hause.
Zu Hause zeigt Tom seiner Mutter den Vogel. „Mama, der Vogel ist verletzt. Kann ich ihm helfen?“, fragt Tom. Seine Mutter lächelt. „Ja, wir kümmern uns um ihn.“
Tom macht ein weiches Nest aus einem Karton. Er legt ein Handtuch hinein und setzt den Vogel vorsichtig darauf. Der Vogel schaut sich um und piepst leise. Tom gibt ihm Wasser und Körner. Der Vogel trinkt und isst.
Jeden Tag schaut Tom nach dem Vogel. Er wechselt das Wasser und gibt frisches Futter. Nach ein paar Tagen geht es dem Vogel besser. Er bewegt seine Flügel und versucht zu flattern.
Am fünften Tag kann der Vogel wieder fliegen. Tom bringt ihn in den Garten. Er öffnet seine Hände und der Vogel fliegt los. Tom winkt. „Tschüss, kleiner Vogel! Pass auf dich auf!“ Der Vogel fliegt in den Baum und singt. Tom lächelt. Er ist glücklich, dass der Vogel wieder gesund ist.
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