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„Welche Jahreszeit magst du am liebsten?”, fragte Lena ihren Freund Tom. Tom überlegte kurz. „Ich mag alle”, antwortete er. „Jede Jahreszeit ist anders und hat ihre eigenen Besonderheiten.” In Deutschland gab es vier Jahreszeiten: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Im Frühling fing alles an zu blühen. „Die Bäume bekommen Blätter und die Blumen fangen an zu wachsen”, erklärte Tom. „Ich liebe es, wenn alles grün wird.” Er ging gern spazieren und beobachtete die Vögel, die fröhlich zwitscherten. Die Luft roch nach frischem Gras und Blüten.
Der Sommer war Toms Lieblingszeit. „Endlich Ferien!”, rief er immer. Die Sonne schien, es war warm und er konnte draußen schwimmen gehen. Mit seinen Freunden spielte er im Garten oder fuhr Fahrrad. „Im Sommer ist das Leben am schönsten”, sagte er.
Im Herbst wurden die Blätter bunt — rot, orange und gelb. „Das sieht aus, als ob die Bäume brennen”, lachte Lena. Sie sammelten Kastanien und bauten kleine Figuren daraus. „Und im November gibt es Laternenumzüge”, erinnerte sich Tom.
Im Winter war es kalt und oft lag Schnee. „Ich liebe Schnee!”, rief Lena. Sie bauten einen Schneemann und fuhren Schlitten. Abends waren sie müde, aber glücklich. „Jede Jahreszeit ist auf ihre Weise schön”, sagte Tom. „Und das Beste: Nach dem Winter kommt wieder der Frühling.”
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