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In den Sommerferien fuhr Familie Sommer für zwei Wochen ans Meer. „Ich kann den Urlaub kaum erwarten!”, rief die Tochter Lea. Die Familie packte Koffer, Handtücher, Sonnencreme und viele andere Sachen. Früh am Morgen begann die lange Autofahrt. Lea und ihr Bruder Tim hörten Musik und spielten „Ich sehe was, das du nicht siehst”.
Nach einigen Stunden erreichten sie ihr Hotel. Es lag nur wenige Minuten vom Strand entfernt. „Zieht euch um, wir gehen sofort ans Wasser!”, sagte der Vater. Lea und Tim rannten los. Der Strand war breit und der Sand war warm. Lea lief ins Wasser und kreischte: „Es ist nicht kalt!”
Jeden Morgen frühstückten sie auf der Terrasse des Hotels. Danach verbrachten sie den ganzen Tag am Strand. Lea sammelte Muscheln, Tim baute eine große Sandburg. Manchmal spielten sie gemeinsam mit einem Ball. Auch die Eltern hatten viel Spaß und entspannten sich.
An manchen Tagen machten sie kleine Ausflüge. Sie besuchten einen Hafen und fuhren mit einem Boot zu einer kleinen Insel. „Da drüben ist ein Leuchtturm!”, rief Tim. Sie machten viele Fotos und aßen Fischbrötchen direkt am Hafen. Lea fand die Möwen besonders lustig.
Am letzten Abend saß die Familie am Strand und sah den Sonnenuntergang an. Der Himmel leuchtete in Orange, Rot und Rosa. „Das war der beste Urlaub”, sagte Lea leise. Ihre Mutter lächelte. „Nächstes Jahr kommen wir wieder.” Tim nickte schläfrig. Alle waren glücklich.
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