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„Können wir heute ins Schwimmbad gehen?”, fragte Ben seine Mutter. „Es ist so heiß draußen!” Die Mutter schaute auf das Thermometer — 32 Grad. „Gute Idee”, sagte sie. Ben packte seine Badesachen und ein Handtuch. „Vergiss nicht die Sonnencreme!”, rief seine Mutter.
Das Freibad war nicht weit von ihrer Wohnung entfernt. Mit dem Fahrrad brauchte Ben nur zehn Minuten. Er traf sich dort mit seinen Freunden Lukas und Emma. „Hey, Ben!”, rief Lukas und winkte. „Das Wasser ist super!” Ben lief zum Becken und sprang hinein. Es fühlte sich herrlich kühl an.
Die drei Freunde schwammen um die Wette. „Eins, zwei, drei — los!”, zählte Emma. Sie tauchten ab und schwammen so schnell sie konnten. Ben gewann knapp. „Du bist der Schnellste”, gab Lukas zu. Ben grinste. „Ich übe ja auch jeden Sommer.”
Nach dem Schwimmen gingen sie zum Sprungbrett. „Traust du dich, vom Drei-Meter-Brett zu springen?”, fragte Emma. Ben schluckte. „Klar!”, sagte er mutig. Er kletterte hinauf, stand auf der Kante, holte tief Luft und sprang. Das Wasser umschloss ihn. „Das war voll cool!”, rief er, als er wieder auftauchte.
Am Nachmittag kaufte Ben sich ein Eis an der Schwimmbadkiosk. „Vanille mit Schokostreuseln”, bestellte er. Er setzte sich ins Gras und ließ die Sonne auf die Haut scheinen. „Ein perfekter Sommertag”, dachte er zufrieden.
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