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Seit seiner Kindheit war Tim Mitglied in einem Sportverein. Mit sechs Jahren fing er mit Fußball an. „Ich will so schnell sein wie Messi!”, rief er immer, wenn er auf den Platz lief. Aber mit vierzehn entdeckte er den Handball für sich. „Handball ist viel schneller und spannender”, sagte er zu seinem Trainer.
Der Verein in seiner Stadt war groß und bot viele Sportarten an: Turnen, Leichtathletik, Basketball und natürlich Handball. Tim trainierte zweimal pro Woche mit seiner Mannschaft. Die Spiele fanden meist am Samstag statt. Die Halle war dann voller Eltern und Freunde, die lautstark anfeuerten.
„Passt auf den Linksaußen auf!”, rief der Trainer während eines Spiels. Tim spielte im Rückraum und war für seine harten Würfe bekannt. „Ich hol den Ball!”, schrie er und rannte los. Die Zuschauer jubelten, als er ein Tor warf. Es war ein knappes Spiel, aber am Ende gewann Tims Mannschaft mit 28:25.
Nach dem Spiel gab es immer eine kleine Feier im Vereinsheim. Die Spieler saßen zusammen, tranken kühle Getränke und besprachen die besten Momente. „Dein Tor in der letzten Minute war unglaublich!”, sagte sein Teamkollege Max. Tim grinste. „Das war reine Teamarbeit.”
Für Tim war der Verein viel mehr als nur Sport. Er hatte dort viele Freunde gefunden und gelernt, im Team zu arbeiten. „Ohne den Verein wäre mein Leben viel langweiliger”, sagte er oft. Und wenn jemand fragte, ob er mal aufhören wolle, schüttelte er nur den Kopf. „Niemals. Handball ist mein Leben.”
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