Wird geladen
Wird geladen
„Italienisch? Warum lernst du ausgerechnet Italienisch?”, fragte Micha Freund Ben. „Ich liebe die italienische Sprache und Kultur”, antwortete Mike lächelnd. „Und im Sommer möchte ich nach Italien reisen.” Er hatte sich für einen Kurs an der Volkshochschule angemeldet, der einmal pro Woche stattfand.
Am ersten Kurstag war Mike aufgeregt. Der Raum war hell und freundlich. An den Wänden hingen bunte Poster mit italienischen Wörtern und Bildern von Venedig und Rom. Die Lehrerin, Frau Conti, kam aus Italien und sprach mit einem warmen Akzent. „Benvenuti!”, begrüßte sie die Klasse.
Die Schüler lernten einfache Sätze: „Buongiorno”, „Come stai?” und „Mi chiamo Mike”. Mike übte fleißig und wiederholte die Wörter immer wieder. „Ich glaube, mein Italienisch wird besser!”, sagte er nach der dritten Stunde. Frau Conti lächelte: „Du machst gute Fortschritte, Mike.”
Mike übte auch zu Hause. Er hörte italienische Musik und sah Filme auf Italienisch. Sein Lieblingswort war „Ciao”. „Das kann man für Hallo und Tschüss sagen — so praktisch!”, lachte er. Sein Freund Ben war beeindruckt: „Du sprichst ja schon fast fließend!”
Im Sommer fuhr Mike endlich nach Italien. In einem kleinen Café in Venedig bestellte er auf Italienisch einen Kaffee. „Parla proprio bene italiano!”, sagte der Kellner überrascht. Mike strahlte vor Stolz. Der Sprachkurs hatte sich gelohnt.
Kommentare
Noch keine Kommentare.