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„Wie kommst du eigentlich zur Arbeit?”, fragte Paul seinen Freund Tom. „Mit dem Bus”, antwortete Tom. „Aber ich hasse es. Der Bus ist immer voll und ich stehe oft im Stau.” Paul lachte. „Probier doch mal die U-Bahn aus. Die ist viel schneller.” Tom zögerte, aber am nächsten Morgen versuchte er es.
Tom ging zur U-Bahn-Station, die nur fünf Minuten von seiner Wohnung entfernt war. Er kaufte sich eine Fahrkarte am Automaten und wartete auf dem Bahnsteig. Die U-Bahn kam pünktlich. Tom stieg ein und fand einen Sitzplatz. „Das ist ja viel besser als der Bus!”, dachte er. Die Fahrt dauerte nur zehn Minuten.
In der Stadt angekommen, musste Tom noch ein Stück laufen. Er überlegte, ob er ein Fahrrad kaufen sollte. Viele Leute in seiner Stadt fuhren mit dem Rad zur Arbeit. Es war umweltfreundlich und hielt fit. „Das wäre eine gute Idee”, sagte er zu sich.
Am Wochenende ging Tom in ein Fahrradgeschäft. Ein Verkäufer half ihm bei der Auswahl. „Dieses Modell ist perfekt für die Stadt”, erklärte er. Tom kaufte das Fahrrad und fuhr stolz nach Hause. Am Montag fuhr er damit zur Arbeit — und kam sogar schneller an als mit der U-Bahn.
Seitdem nutzt Tom verschiedene Verkehrsmittel, je nach Tageszeit und Laune. Mal nimmt er die U-Bahn, mal das Fahrrad, und an manchen Tagen geht er zu Fuß. „Ich hätte nie gedacht, dass öffentliche Verkehrsmittel so praktisch sein können”, sagte er zu Paul. „Du siehst, es lohnt sich, Neues auszuprobieren”, antwortete Paul.
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